Ihre Sicherheit hat oberste Priorität

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Bei betrügerischen E-Mails geben sich die Täter als ein Unternehmen aus, um Ihr Vertrauen zu gewinnen. Dabei nutzen sie die verschiedensten Tricks. So können Sie das Logo, einen Link zur Website oder einen vertrauenswürdigen Betreff sehen. Die Betrüger machen es so schwer wie möglich, zu erkennen, dass es sich um Phishing handelt.

Damit Sie prüfen können, ob die E-Mail, die Sie erhalten haben, wirklich von Leopage stammt, achten Sie auf folgende Indizien:

Betreff
Klingt der Betreff seriös? Leopage wird Ihnen niemals E-Mails senden, die Sie unter Druck setzen. “Max Mustermann, öffnen Sie jetzt Ihr Geschenk!” oder “In 24 Stunden wird Ihre Website abgeschaltet!” sind Beispiele für E-Mails, die Sie nie von Leopage erhalten werden.

Grobe Rechtschreib- und Grammatikfehler
Wenn Sie im Betreff oder Inhalt grobe Fehler entdecken, wird es sich um einen Betrug handeln. Dies gilt auch, wenn Sie eine E-Mail erhalten, die nicht auf Deutsch verfasst ist.

Achten Sie auf den Absender
Ihr E-Mail-Programm zeigt Ihnen immer den Absender einer E-Mail an. Betrüger können nicht eine E-Mail-Adresse von Leopage verwenden, aber sie werden versuchen, Sie zu täuschen, indem sie den Namen des Absenders ändern. Klicken Sie auf den Absender der E-Mail und Sie werden die dazugehörige E-Mail-Adresse sehen. Wenn diese nicht von Leopage stammt, also hinter dem “@”-Symbol nicht leopage.de folgt, löschen Sie diese E-Mail sofort.

Leopage redet Sie mit Ihrem Namen an
Wenn Leopage Sie kontaktiert, werden Sie mit Ihrem Namen angesprochen, zum Beispiel mit “Guten Tag, Max Mustermann“. Besteht die Anrede jedoch aus “Guten Tag“, “Hallo” oder “Sehr geehrte Damen und Herren“, wird es sich vermutlich um einen Betrug handeln.

Seien Sie einmal mehr vorsichtig! Wenn Sie sich unsicher sind, ob die E-Mail, die Sie erhalten haben, wirklich von Leopage stammt, können Sie folgendes tun:

  • Leiten Sie die betroffene E-Mail an Leopage weiter. Ändern Sie dabei bitte nicht den Betreff oder Inhalt. Senden Sie die E-Mail nicht als Anhang, sondern leiten Sie sie vollständig weiter.

Leopage wird diese E-Mail für Sie prüfen und sich schnellstmöglich bei Ihnen melden.

Klicken Sie niemals auf Links in E-Mails, bei denen Sie sich nicht sicher sind, ob diese echt sind! Antworten Sie nicht auf E-Mails, die vermutlich ein Betrug sein könnten. Geben Sie niemals persönliche Daten an, wenn Sie dazu aufgefordert werden!

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Bei betrügerischen E-Mails geben sich die Täter als ein Unternehmen aus, um Ihr Vertrauen zu gewinnen. Dabei nutzen sie die verschiedensten Tricks. So können Sie das Logo, einen Link zur Website oder einen vertrauenswürdigen Betreff sehen. Die Betrüger machen es so schwer wie möglich, zu erkennen, dass es sich um Phishing handelt.

Damit Sie prüfen können, ob die E-Mail, die Sie erhalten haben, wirklich von Leopage stammt, achten Sie auf folgende Indizien:

Betreff
Klingt der Betreff seriös? Leopage wird Ihnen niemals E-Mails senden, die Sie unter Druck setzen. “Max Mustermann, öffnen Sie jetzt Ihr Geschenk!” oder “In 24 Stunden wird Ihre Website abgeschaltet!” sind Beispiele für E-Mails, die Sie nie von Leopage erhalten werden.

Grobe Rechtschreib- und Grammatikfehler
Wenn Sie im Betreff oder Inhalt grobe Fehler entdecken, wird es sich um einen Betrug handeln. Dies gilt auch, wenn Sie eine E-Mail erhalten, die nicht auf Deutsch verfasst ist.

Achten Sie auf den Absender
Ihr E-Mail-Programm zeigt Ihnen immer den Absender einer E-Mail an. Betrüger können nicht eine E-Mail-Adresse von Leopage verwenden, aber sie werden versuchen, Sie zu täuschen, indem sie den Namen des Absenders ändern. Klicken Sie auf den Absender der E-Mail und Sie werden die dazugehörige E-Mail-Adresse sehen. Wenn diese nicht von Leopage stammt, also hinter dem “@”-Symbol nicht leopage.de folgt, löschen Sie diese E-Mail sofort.

Leopage redet Sie mit Ihrem Namen an
Wenn Leopage Sie kontaktiert, werden Sie mit Ihrem Namen angesprochen, zum Beispiel mit “Guten Tag, Max Mustermann“. Besteht die Anrede jedoch aus “Guten Tag“, “Hallo” oder “Sehr geehrte Damen und Herren“, wird es sich vermutlich um einen Betrug handeln.

Seien Sie einmal mehr vorsichtig! Wenn Sie sich unsicher sind, ob die E-Mail, die Sie erhalten haben, wirklich von Leopage stammt, können Sie folgendes tun:

  • Leiten Sie die betroffene E-Mail an Leopage weiter. Ändern Sie dabei bitte nicht den Betreff oder Inhalt. Senden Sie die E-Mail nicht als Anhang, sondern leiten Sie sie vollständig weiter.

Leopage wird diese E-Mail für Sie prüfen und sich schnellstmöglich bei Ihnen melden.

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